13./14. Woche – Konzert, Annapolis & Ice Hockey

Hallo meine Lieben 🙂

Nach langem hin und her haben meine Freundin und ich uns doch dazu entschieden Tickets für das Ed Sheeran Konzert zu kaufen. Es hat sich absolut geholt!! Ed Sheeran singt live mega gut, man kann eigentlich keine Unterschied zu der CD hören.

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Am Wochenende sind meine Freundinnen und ich nach Annapolis gefahren (Hauptstadt von Maryland). Es ist eine kleine Stadt, nichts besonderes. Wir haben eine Schiffstour gemacht, die ehrlich gesagt ziemlich langweilig war. Es reicht einmal dort gewesen zu sein, öfter muss es auf gar keinen fall sein.

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Am nächsten Wochenende war ich mit ein paar Freundinnen bei einem Ice Hockeyspiel der Washington Capitals. Die Hauptsaison hat zu dem Zeitpunkt noch nicht angefangen, von daher war das Spiel nicht ausverkauft (während der Hauptsaison ist es sehr oft ausverkauft). Die Stimmung war sehr gut, hat mich etwas an ein Fussballspiel in Deutschland erinnert.

 

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12. Woche – Football & Baseball

Hallo meine Lieben 🙂

Meine 12. Woche hier in den USA ist schon so lange her, deswegen kann ich nur noch von den wichtigsten Ereignissen erzählen die in dieser Woche passiert sind, da ich mich an die anderen nicht mehr erinnern kann 😀

In dieser Woche haben wir uns ein Footballspiel der Georgetown University und ein Baseballspiel von den Washington Nationals angeschaut.

  • Georgetown Hoyas vs. Dartmouth Big Green – Football

Football ist hier in den USA etwas ganz besonderes, nicht nur die Profimannschaft wird unterstützt sondern auch die Unimannschaft. Ich war zum ersten Mal bei einem Footballspiel und mir war eigentlich klar, dass die Mannschaft ihre eigenen Cheerleader haben, aber das sie ebenfalls ihr eigenes Orchester haben und so ein Riesen-Tamtam um eine Unimannschaft gemacht wird, hätte ich nie gedacht. Es waren sehr viele Leute da, es gab Essen- und Getränkestände, Musik und ein Maskottchen.

An dem Tag war es sehr heiß und es gab auf der Tribüne keine Schattenplätze, also saßen wir die ganze Zeit in der Sonne. Meine Freundin hat versucht mir davor die Regeln zu erklären, allerdings ist Football nicht so leicht zu verstehen und von daher hab ich während dem Spiel eine Weile gebraucht bis ich mal etwas verstanden habe. Ein Footballspiel dauert meisten so um die 3 Stunde. Da es aber so heiß war und die Sonne uns die ganze Zeit auf den Kopf geknallt hat, sind wir nach 1,5 Stunden gegangen.

Ansich war das Spiel interessant und Football ist eine sehr coole Sportart. Im nachhinein habe ich erfahren dass die Georgetown Hoyas gegen die Dartmouth Big Green verloren haben.

  • Washington Nationals vs. Miami Marlins – Baseball

Baseball ist im Gegensatz zum Football sehr einfach zu verstehen. Allerdings ist es auch nicht ganz so interessant wie Football. Im Stadion ist es auch relativ ruhig außer es gibt einen Homerun.

Während dem Baseball läuft Musik und eigentlich ist das Spiel nur dadurch interessanter, ansonsten wäre es ziemlich langweilig. Ein Baseballspiel kann auch relativ lange dauern, bei uns dauerte es so um die 3-4 Stunden.

Urlaub mit meiner Gastfamilie – England

Hallo meine Lieben,

ich war mit meiner Gastfamilie vom 28.08.15 – 07.09.15 in England im Urlaub. Am 28.08.15 ging es nachmittags zum Flughafen, da wir einen Nachtflug nach London – Heathrow hatten. Beim einchecken gab es viele Probleme und als Entschädigung durften wir Economy Plus fliegen. Der Flug war ganz gut, ich konnte bloß überhaupt nicht schlafen und war deswegen später dementsprechend müde.

Am Flughafen London – Heathrow angekommen, sind wir erst mal zu der Mietstation gegangen um unser Auto zu bekommen. Mein Gastvater musste auf ein anderes Auto umbuchen, da wir zu viel Gepäck dabei hatten und es nicht in das kleinere Auto reingepasst hätte 😀 Jetzt hatten wir erst mal eine fast 2 stündige Fahrt vor uns, da unsere Unterkunft leider nicht in London war sondern in Canterbury. Mein Gastkind und ich haben eigentlich fast die ganze Fahrt über geschlafen.

Gegen 11 Uhr sind wir bei der Unterkunft angekommen und ich habe mich schon mega auf mein Bett gefreut. Uns wurde allerdings dann gesagt, dass unser Zimmer erst zwischen 14 – 16 Uhr fertig sei. Ich habe mich dann einfach nochmal ins Auto gesetzt und eine Runde geschlafen 😀 Als ich aufgewacht bin, sind wir etwas essen gegangen. Zum Glück war unsere Unterkunft dann schon um 14 Uhr fertig und wir konnten endlich die Unterkunft beziehen. Meine Gasteltern sind dann nochmal los um etwas Essen fürs Frühstück zu holen. Mein Gastkind und ich haben uns Shaun das Schaf angeschaut, um die Zeit zu überbrücken bis meine Gasteltern wieder da waren. 1 Minute nachdem wir angefangen haben die erste Folge anzuschauen, ist Carrington in einer `komischen´Pose auf meinem Schoß eingeschlafen. Nämlich so:

Ansonsten ist an dem Tag nichts besonderes mehr passiert. Wir waren  alle so müde, dass wir schon ziemlich früh ins Bett gegangen sind.

Nach 14 Stunden Schlaf bin ich als Erste aufgewacht, 2 Stunden später kam meine Hostmum zu mir ins Wohnzimmer, nach 18! Stunden sind dann mein Hostdad und mein Hostchild endlich mal aufgewacht. An dem Tag haben wir nichts besonderes gemacht außer einzukaufen und abends im Pool schwimmen zu gehen.

Die nächsten Tage waren eigentlich immer ziemlich entspannt. Meine Gasteltern haben mich immer sehr lange schlafen gelassen und sind extra rausgegangen damit der Kleine mich nicht aufweckt. Am Sonntag sind wir nach Canterbury gefahren und haben ein bisschen Sightseeing gemacht. Am Montag waren wir in einem Tierpark. Meinem Gastkind hat es sehr viel Spaß gemacht und er hatte erstaunlicherweise überhaupt keine Angst vor den Tieren. Er ist zu jedem Tier hingegangen und hat seine Hand durch den Zaun durchgestreckt um sie zu füttern.

Am Dienstag sind wir bisschen shoppen gegangen in Canterbury, muss natürlich auch sein 😀

Auf Mittwoch habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut weil wir da nämlich nach London gegangen sind *_* Morgens um 9 Uhr sind wir zum Bahnhof in Canterbury gefahren, von dort aus ging es mit dem Zug nach London. Eigentlich sollte die Zugfahrt ca. 1,5 Stunden dauern, aber durch irgendwelche Probleme am Zug wurden es dann fast 3 Stunden. In London dann endlich angekommen sind wir als erstes zum London Eye gelaufen.

Da wir ein sehr straffes Programm hatten und meine Gasteltern sowieso etwas gehetzt haben, konnte ich kaum Bilder machen. Nach dem London Eye ging es zum Big Ben und zur Westminster Abbey. Auf dem Weg zum Buckingham Palace haben wir im St. James Park gestoppt um unser Lunch zu essen.

Nach der Stärkung sind wir zum Buckingham Palace gelaufen. Auf dem Weg dorthin gab es einen Spielplatz, natürlich mussten wir da einen kleinen Stopp einlegen.

Danach sind wir durch den Green Park in Richtung Piccadilly Circus gelaufen. Auf dem Weg dorthin haben wir Laduree entdeckt. Laduree macht die besten Macarons. Ich wollte schon immer dort Macarons essen und da das meine Gasteltern zufällig auch wollten, haben wir uns natürlich ein paar Macarons geholt.

Vom Picadilly Circus haben wir die Bahn zum Tower of London genommen. Eigentlich wollten wir alles laufen, da der Tower aber ein ganz schönes Stück weg war und wir nicht mehr so viel Zeit hatten, sind wir dann lieber mit der Bahn gefahren. Der Tower of London und die Tower Bridge waren die letzten Sehenswürdigkeiten die wir uns anschauen wollten. Besser gesagt hat es für mehr von der Zeit her nicht mehr gereicht.

Auf dem Weg nach Hause, hat meine Hostmum mir vorgeschlagen, dass ich nochmal alleine nach London fahren könnte um mehr Bilder zu machen. Natürlich habe ich das Angebot angenommen und bin dann am Freitag nochmal alleine nach London gefahren. Im Endeffekt bin ich dieselbe Strecke nochmal abgelaufen, diesmal bin ich aber zusätzlich noch zum Trafalgar square, Chinatown, London Bridge und m&m´s World gegangen.

Am Samstag haben wir aus unserer bisherigen Unterkunft ausgecheckt und sind weiter nach Folkestone gefahren, wo wir die letzten 2 Tage verbracht haben. Meine Gasteltern haben dort eine Wohnung über Airbnb gebucht. Meiner Meinung nach war diese Unterkunft wesentlich besser als die andere. Wir waren direkt am Strand, es gab ein Shoppingcenter in der Nähe und ich hatte ein eigenes Zimmer.

Am Sonntag sind wir nach Dover gegangen. Dort haben wir uns das Dover Castle und die White Cliffs angeschaut.

Am Montag sind wir ganz früh zum Flughafen gefahren, da meine Gasteltern noch an der Stadt Rye halten wollten. In Rye sind wir ein ganzes Stück am Meer entlang gefahren und weil das so schön aussah, sind wir ausgestiegen um ein paar Bilder zu machen.

Nachdem wir ungefähr eine Stunde am Strand waren, ging es weiter Richtung Flughafen. 2,5 Stunden später kamen wir am Flughafen an, wo wir als erstes unseren Mietwagen zurückgegeben haben. Von der Mietstation ging es dann mit dem Bus zum Flughafen. Am Flughafen haben wir dann bemerkt, dass wir den Koffer von meinem Gastkind an der Mietstation vergessen haben. Mein Gastvater ist dann nochmal zurück um den Koffer zu holen, meine Gastmutter und ich sind zum Schalter um unsere Boardkarten zu bekommen. Natürlich hat das genauso wie beim Hinflug schon nicht problemlos funktioniert weil mein Gatsvater und mein Gastkind denselben Namen haben. Die Zeit wurde immer knapper und egal was man versucht hat, es hat einfach nicht funktioniert. Nach einer Ewigkeit hat es dann doch endlich geklappt. Wir hatten jetzt nur noch 15 Minuten Zeit bis zum Boarding unseres Flugzeuges.

Jeder der schon mal am Flughafen London Heathrow war weiß, dass dieser sehr groß ist und man teilweise ziemlich weit laufen muss. Natürlich mussten wir ans andere Ende des Flughafens, was 15 minuten in Anspruch genommen hat. Zusätzlich mussten wir aber auch noch durch die Sicherheitskontrolle. Für uns hieß es dann rennen damit wir überhaupt rechtzeitig am Gate ankommen. Wir hofften, dass wir schnell durch die Sicherheitskontrolle kommen, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Natürlich war dem nicht so -.- Mein Rucksack wurde komplett ausgeräumt und jedes elektronische Gerät wurde nochmal einzeln gescannt. Nachdem wir auch das geschafft hatten, sind wir weiter zu unserem Gate gerannt. Wir sind zum Glück noch rechtzeitig angekommen und waren total fertig als wir endlich im Flugzeug saßen. In dem ganzen Streß den wir hatten, ist uns nicht mal aufgefallen, dass wir schon wieder Economy Plus fliegen.

Um ca. 19 Uhr sind wir in DC gelandet und gegen 21 Uhr waren wir dann Zuhause. Ich habe meine Koffer einfach nur hingestellt und bin sofort ins Bett gegangen, da ich ja am nächsten Tag ja wieder arbeiten musste.

 

Samantha ♥

Rückblick – ersten 2 Monate

Hallo meine Lieben,

in den letzten Monaten habe ich meinen Blog etwas vernachlässigt, deswegen wollte ich jetzt eine Zusammenfassung von den letzten Monaten schreiben.

  • Direkt am ersten Wochenende bin ich mit meiner Gastfamilie und dem alten Au pair zu einer Cabin gefahren, die in der Nähe des Shenandoah Nationalspark liegt. Dort gab es eigentlich nichts außer Natur und drei Cabins. Am Anfang dachte ich, dass es bestimmt total komisch wird, da ich meine Gastfamilie überhaupt nicht kannte und ich gar nicht wusste was ich mit ihnen reden sollte. Es war aber dann doch besser als ich dachte und es hat Spaß gemacht mit ihnen und dem alten Au pair.
  • Ende Juli hatte eine Freundin von mir hier in den USA Geburtstag. Als Überraschung ist eine andere Freundin extra aus Connecticut zu besuchen gekommen. Da unsere Freundin davor noch nie in DC war, haben wir etwas sightseeing gemacht.
  • Mit meinem Gastkind hat von Anfang an alles geklappt. An manchen Tagen war er anstrengender als an anderen, aber das ist ja normal. Als es noch heiß war, bin ich so ziemlich jeden Tag mit ihm zum Sprayground gegangen.

Außerdem waren und sind wir immer noch häufig auf dem Spielplatz.

Meine Gasteltern setzten voraus, dass ich jede Woche einmal mit ihm schwimmen und in die Bücherei gehe, natürlich mache ich das auch. Momentan machen wir ebenfalls auch eine Gymnastics class. Am Anfang war Carrington sehr schüchtern und hat sich fast nicht getraut mitzumachen. Mittlerweile ist das komplett anders- Sobald wir in den Raum reinkommen, rennt er durch die Gegend, klettert auf Sachen drauf und ist ständig am lachen.

  • Mit meinen Freundinnen habe ich einen Kurztrip zu den Great falls gemacht. Das sind die Niagarafälle von Virginia/Maryland in mini mini mini 😀

Das waren jetzt die ersten 2 Monate. Im nächsten Post werde ich über den Urlaub mit meiner Gastfamilie in England erzählen 🙂

Samantha ♥

 

New York, erstes Treffen mit der Gastfamile & die erste Woche

weitergehts mit dem Trip nach New York.

Um ca. 14:30 Uhr saßen endlich alle in den Bussen und es ging los nach New York. Die Vorfreude war bei alle sehr groß und wir konnten es kaum erwarten bis wir endlich da sind. Die Busfahrt kam mir wie eine Ewigkeit vor, dazu kam noch, dass man während der ganzen Busfahrt eigentlich nichts interessantes sehen konnte. Aber dann, ganz plötzlich und total unerwartet, war sie dann zu sehen – die Skyline von New York. Ab da ging das Geschreie im Bus los und alle konnten es kaum glauben, dass wir endlich da sind. Wir sind ein bisschen durch New York gefahren, bis wir an einer Bushaltestelle gestoppt haben, an der unser Guide eingestiegen ist. Unser Guide ist die nächsten 2 Stunden mit uns durch New York gefahren und hat uns alles mögliche gezeigt und erzählt. Um ca. 18 Uhr wurden wir am Rockerfeller center rausgelassen.
Vom Top of the rock hat meine eine mega schöne Aussicht über New York. Nach 5000 Fotos sind wir wieder runtergegangen und haben uns auf den weg zum Empire State building gemacht. Wir sind einmal quer durch New York gelaufen und sind nach ca. 2 stunden am Empire state buildung angekommen, leider ging es dann schon wieder zurück zur Trainingschool 😦 Der New York Trip war mega cool und lohnt sich! Schade ist nur, dass wir nicht so viel Zeit haben. New York ist eine mega coole Stadt und man sollte auf jeden fall noch einmal dorthin gehen 🙂
Am Freitag mussten wir alle sehr früh aufstehen, da Abreisetag war. Um 9 Uhr fuhr unser Bus in Richtung Washington DC los. Im Bus war es leider nicht sehr bequeme, wir hatten sehr wenig Platz und das ewig lange Sitzen machte es auch nicht besser. Es gab insgesamt vier Stopps und ich musste erst am letztes raus. Bei jedem Stopp war es komisch zu sehen, wie die anderen Au pairs von ihren Gastfamilien empfangen wurden, man wollte selber einfach nur endlich bei seiner Gastfamilie sein. Nach über sieben Stunden war es dann endlich soweit, wir sind am vierten und letzten Stopp angekommen. Wir sind auf einen riesigen Parkplatz gefahren und jeder fing erst mal an seine Gastfamilie gesucht. Ich habe als erstes das alte Au pair mit meinem Gastkind gesehen, was wahrscheinlich daran lag, dass er eine neongrünes Polo-hemd an hatte 😀 Ich war die ganze Fahrt über nicht nervös aber jetzt plötzlich fing mein Herz an zu rasen und ich zitterte 😆
Als ich ausstieg stand meine Gastfamilie da mit einem Plakat in der Hand auf dem stand: Welcome Samantha. Ich hab mich mega gefreut ☺
Ich hab bis kurz vorher nicht gewusst wie ich sie begrüßen soll, ich glaub das kennt jedes Au pair 😁 Ich habe meine Gasteltern und das alte Au pair dann einfach umarmt 🙂
Ich konnte gar nicht glauben, dass ich jetzt endlich da bin, seit 6 Monaten und 10 Tagen hatte ich meine Gastfamilie und jetzt steh ich plötzlich vor ihr, total komisch 🙂
Nach ca. einer halben Stunde fahrt sind wir am Haus angekommen. Ich wohne in keinem typischen amerikanischen Haus, das Haus meiner Gasteltern ist eher das komplette Gegenteil. Mein Zimmer finde ich top! Ich hab genügend Platz, ein bequemes Bett (was leider quietscht 😁) und sogar einen kleinen ‚begehbaren‘ Kleiderschrank 🙂
Am späten Nachmittag sind wir Pizza essen gegangen. Es war alles total komisch, ich hab mich wie ein Gast gefühlt. Aber ich wusste ja, dass sich das noch ändern wird.
Ansonsten haben ich am Abend nichts mehr gemacht, nicht mal meinen Koffer ausgepackt, war einfach zu Müde :mrgreen:

Meine Gasteltern und das alte Au pair haben sich die nächsten Tage sehr bemüht mir alles recht zu machen. Deswegen hat es nicht lange gedauert bis ich mich wohl gefühlt habe 🙂 Das alte Au pair war die ersten 9 Tage noch da, sie hat mir alles erklärt und gezeigt. Ich war schon etwas traurig als sie dann gegangen ist weil ich mich mit ihr mega gut verstanden habe 🙂

Samantha ❤

Abflug nach New York & Trainingschool

Hallo meine Lieben,

nach langer Zeit gibt es jetzt endlich wieder einen Blogpost. Ich bin mittlerweile gut in Amerika angekommen und fühl mich super wohl in meiner Gastfamilie 🙂 Dazu aber im nächsten Blogpost mehr.

Vor 25 Tagen ging es für mich endlich los nach Amerika. Am Flughafen in Stuttgart habe ich mich mit vier anderen Au pairs getroffen, die ich davor schon über Facebook kennengelernt habe. Nachdem wir uns alle von Familie & Freunden verabschiedet haben, ging es durch die Sicherheitskontrolle. Natürlich musste es bei mir piepsen, sowie immer. Aber das wars noch nicht, nachdem mein Handgepäckskoffer, Laptop und Tablet durchleuchtet wurden, wurde ich in einen Nebenraum gebracht, indem mein Laptop und Tablet auf Sprengstoff untersucht wurden. Zum Glück wurde nichts gefunden 😀

Da es von Stuttgart keinen Dirketflug nach New York gibt, mussten wir zuerst nach Frankfurt. Der Flug von Stuttgart nach Frankfurt dauert nur 25 minuten, trotzdem sind wir mit einer kleinen Verpätung angekommen. Als wir in Frankfurt gelandet sind, hatten wir 1,5 Stunden bis zum nächsten Flug, die Zeit hat uns aber vorne und hinten nicht gereicht. Zum Glück ging das Boarding von unserem Flieger nach New York 50 minuten, ansonten hätten wir das NIE geschafft, das war uns zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht klar 😀 Da wir ja unserer Meinung nach genügend Zeit hatten, haben wir uns erstmal etwas zu essen gekauft. Danach haben wir uns ganz gemütlich auf dem Weg zu unserem Gate gemacht. Nachdem wir gefühlt den ganzen Flughafen durchquert haben, sind wir zur ersten Sicherheitskontrolle gekommen, bei der nur der Pass kontrolliert wurde. Nach kurzer Zeit kam schon die nächste Sicherheitskontrolle. Das Glück war an diesem Tag nicht auf unserer Seite, zuerst mussten wir wieder alle Flaschen, die wir teuer in Stuttgart im Flughafen gekauft haben, wegschmeißen. Zweitens wurde von fast jedem von uns der Koffer oder Rucksack durchsucht, bei einem anderem Au pair wurde sogar das Stofftier kontrolliert. Drittens, waren wir durch die ganze Durchsucherei mega im Stress (das Boarding lief schon seit 30 minuten) und sind deswegen zu unserem Gate gehetzt um dann festzustellen, dass die noch nicht mal die erste Klasse eingecheckt haben -.-

Was ich bis jetzt noch gar nicht erwähnt habe ist, dass wir von Frankfurt nach New York mit einem Airbus A380 geflogen sind. Das Flugzeug ist mega groß und man konnte sich gar nicht vorstellen, dass so etwas fliegen kann. Gerade weil das Flugzeug so groß war, haben wir gehofft, dass wir etwas mehr Beinfreiheit haben, was natürlich nicht so war.  Wenn dann noch ein Mann vor einem sitzt, der seinen Sitz die kompletten 8 Stunden hinten hatte, so wie bei mir, macht der Flug natürlich sehr viel Spaß -.- Abgesehen davon war der Flug eigentlich gut.

Nach 8 Stunden Flug sind wir dann endlich in New York gelandet. Nachdem wir durch alle Kontrollen durch sind, sollte eigentlich ein Cultural Care Mitarbeiter auf uns warten, was leider nicht so war. Wir waren nicht die einzigen die auf den Mitarbeiter warteten, sondern noch 4 weitere Au pairs. Nach ca. 30 minuten ist der Mitarbeiter von Cultural Care gekommen, der uns dann zur Trainingschool gefahren hat.

Die Trainingschool sieht von außen wirklich sehr schön aus, allerdings sieht man sobald man reingeht, dass sie schon einige Jahre alt ist. Im ersten Stock befanden sich die Klassenräume, im zweiten und dritten Stock die Zimmer. Wir waren alle in 6er Zimmern untergebracht, die aber meist nur zu zweit belegt waren. Auf jedem Stockwerk gab es einen Aufenthaltsraum, Duschen, Toiletten und ein extra Raum mit Waschbecken. Das Essen in der Trainingschool war nicht besonders aber ok, am besten war das Salatbuffet. Falls es einem gar nicht geschmeckt hat, gab es die Möglichkeit zu dem Supermarkt zu laufen und sich dort etwas zu essen zu holen oder zu dem Restaurant zu gehen.

Der Unterricht in der Trainingschool war interessant. Ich hatte eine ziemlich lässige Lehrerin, weswegen der Unterricht noch interessanter und lustiger geworden ist. Vor dem New York Trip am Donnerstag macht man einen Erste Hilfe Kurs. Es war gut nochmal alle wichtigen Punkte zu besprechen, da man sich dadurch jetzt viel sicherer fühlt.

Nach dem Kurs ging es dann endlich nach New York, dazu aber mehr im nächsten Blogpost 🙂

Abitur bestanden 🎉 5 days left 😨

Hallo meine Lieben 🙂

Am Montag hatte ich meine letzte Prüfung, 🎉👐 danach war es dann sicher, ich habe das Abitur bestanden!!! 😍🎉😁

Seit Montag kann ich mich endlich komplett auf das Au pair Jahr konzentrieren 👐👌
Diese Woche wird noch ziemlich stressig! Es gibt so viele Dinge die erledigt werden müssen.
Gestern habe ich angefangen meinen Koffer zu packen. KATASTROPHE 😨😑
Ich weiß einfach nicht, was ich mitnehmen soll und was zu Hause bleiben kann 😣 21 kg hat mein Koffer nach dem ersten packen gewogen und da war noch nicht mal alles drin. Also, habe ich nochmal alles rausgeholt und aussortiert. Ich hoffe, beim zweiten Mal packen passt es mit dem Gewicht 🙏

Samantha 🙂

Only 5 days left 😍🇺🇸So excited 😮

So sah es nach dem ersten Mal packen aus 😂 Viel zu viel 😂🙈

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nur noch 25 Tage 😮😍

Hallo meine Lieben 🙂

Jetzt sind es nur noch 25 Tage bis es endlich los geht. Ich kann es echt noch nicht glauben 😍
Langsam kann ich anfangen, alles zu besorgen was ich fürs Au pair Jahr brauche. Mit dem Koffer packen werde ich auch bald anfangen, da es sonst später wegen meiner Prüfung zu stressig wird.

Momentan passiert bei mir nicht so viel. Da ich gerade Ferien habe, war ich als Jugendreisebegleiterin in Spanien 🙂 Es war wirklich sehr schön dort und der Job hat mir wie immer sehr viel Spaß gemacht 🙂
Hier mal ein paar Bilder 🙂

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Samantha ❤:)